SPD Fraktion setzt sich mit Ergänzungsantrag im Schulausschuss durch

Sanierung des Schulhofs in Tweel seit 2013 zurückgestellt / Schulhofsanierung in Tweel wird mit in die Sanierungsmaßnahmen 2017 eingestellt

In der Schulausschusssitzung am Montag, 16.1.2017 stellte unserer Ausschussmitglied Hüseyin Basgürboga im Rahmen der Beratung der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an den Schulen im Gemeindegebiet Garrel in Absprache mit der Fraktion den Antrag, die Neugestaltung des Schulhofs an der Grundschule Tweel mit in den Aufgabenkatalog zu nehmen. Diese Maßnahme war bereits seit dem Jahr 2013 immer wieder zurückgestellt worden. Der Ausschuss stimmte diesem Ergänzungsantrag mit 8 Ja-Stimmen bei 7 Nein-Stimmen zu. Abgelehnt wurde ein weiterer Antrag auf Anschaffung eines 3D-Druckers für die Oberschule in Garrel. Angesichts des Anschaffungswertes in Höhe von ca. 3000,- Euro in Relation zu den Gesamtkosten aller Maßnahmen, die sich auf fast 460.000,- Euro belaufen, ein verschwindent geringer Betrag.

Im Jugendausschuss wurde auf Anregung der SPD-Fraktion eine Sanierungsmaßnahme im Bereich des Kindergartens zur erneuten Überprüfung durch das Bauamt, an das selbige übergeben.

Bei der Unterstützung von Vereinen im Sport- Kultur- und Seniorenausschuss setzte sich die SPD-Ratsfrau Heike Robke vehement und stark für die weitere finanzielle Unterstützung des Cafe International, die auf Vorschlag zum 31.05.2017 eingestellt werden sollte, ein. Die Unterstüzung wird jetzt auch über den 31.05.2017 hinaus gewährt. Dank gilt an dieser Stelle auch hier Maria Hagstedt als Gleichstellungsbeauftrage, die die wichtige Arbeit des Cafe International im Ausschuss umfassend dargestellt hat. Weitere Unterstützung durch die SPD-Fraktion erfuhren auch die Dorfgemeinschaft Beverbruch und der Heimatverein Garrel bei ihren Anträgen.

Bei der Sanierung des Hallendaches für die Reithalle des RV St. Hubertus Garrel haben wir uns sehr vehement für die finanzielle Unterstützung des Reitvereins eingesetzt. Die Argumente die seitens der CDU in dieser Situation gebracht wurden sind ein Schlag in das Gesicht der ehrenamtlich agierenden Personen. Der Antrag wurde mit knapper Mehrheit schließlich positiv beschieden.

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